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Wenn Sie eine Immobilie besitzen oder planen, eine zu erwerben, sollten Sie sich auch mit dem Thema Wohngebäudeversicherung auseinandersetzen. Diese Versicherung schützt Ihr Haus finanziell vor Schäden, die durch unvorhersehbare Ereignisse wie Feuer, Sturm oder Leitungswasser entstehen können. Ohne eine solche Absicherung kann bereits ein einziger Schadenfall zu enormen finanziellen Belastungen führen, die im schlimmsten Fall die Existenz bedrohen. Besonders bei finanzierten Immobilien verlangen Banken oft eine Wohngebäudeversicherung, um sicherzustellen, dass das Gebäude auch nach einem Schaden weiterhin seinen Wert behält. Kommen Sie deshalb rechtzeitig auf uns zu, um sich über die verschiedenen Tarife und Leistungen zu informieren und im Ernstfall optimal abgesichert zu sein.
Die Wohngebäudeversicherung deckt grundsätzlich Schäden an der Bausubstanz Ihres Hauses, also an allen festen Bestandteilen des Gebäudes. Dazu gehören beispielsweise die Wände, das Dach, Fenster und Türen sowie fest installierte Elemente wie Heizungsanlagen oder sanitäre Einrichtungen. Das bedeutet, dass Schäden an diesen Teilen durch äußere Einwirkungen, wie Feuer oder Unwetter, von der Versicherung übernommen werden. Ohne eine solche Absicherung könnten die Kosten für Reparaturen oder sogar den kompletten Wiederaufbau des Hauses schnell in die Hunderttausende gehen.
Folgende Schäden sind in der Wohngebäudeversicherung versichert
Zusätzlich kann eine Elementarschadenversicherung abgeschlossen werden, um sich gegen Naturgefahren wie Hochwasser oder Erdrutsche abzusichern.
Ein Brand kann in kürzester Zeit Ihr gesamtes Haus zerstören und immense finanzielle Schäden verursachen. Neben den offensichtlichen Schäden an der Gebäudestruktur können auch Innenräume durch Rauch, Hitze oder Löschwasser unbewohnbar werden. Die Feuerversicherung, ein zentraler Bestandteil der Wohngebäudeversicherung, übernimmt in einem solchen Fall die Kosten für den Wiederaufbau sowie notwendige Reparaturen. Darüber hinaus sind auch Folgeschäden mitversichert, beispielsweise Rußablagerungen an Wänden, beschädigte Elektrik durch die Hitzeentwicklung oder Wasserschäden durch die Feuerwehr, die das Feuer löscht. Ohne eine Feuerversicherung müssten Hausbesitzer diese Kosten selbst tragen, was in vielen Fällen eine erhebliche finanzielle Belastung bedeutet.
Hagelschäden an Dächern, Fenstern oder Fassaden können hohe Kosten verursachen, insbesondere wenn die Hagelkörner groß sind und mit hoher Geschwindigkeit auf das Gebäude treffen. Solche Schäden können von zerbrochenen Dachziegeln und gesprungenen Fensterscheiben bis hin zu Dellen in Metallfassaden reichen. Die Wohngebäudeversicherung übernimmt in der Regel die Kosten für Reparaturen oder den Austausch beschädigter Teile, sofern der Schaden durch ein Unwetter verursacht wurde. Besonders in Regionen mit häufigen Hagelstürmen ist dieser Versicherungsschutz essenziell, da ein einzelnes starkes Unwetter erhebliche Schäden am gesamten Gebäude verursachen kann. Ohne Versicherung müssten Hauseigentümer diese Kosten selbst tragen, was je nach Ausmaß des Schadens schnell sehr teuer werden kann.
Ein Wasserschaden kann durch verschiedene Ursachen entstehen, beispielsweise durch einen Rohrbruch in der Wand, undichte Leitungen oder defekte Haushaltsgeräte wie eine Waschmaschine oder ein Geschirrspüler. Auch ein überlaufendes Waschbecken oder eine undichte Duschkabine können langfristig Schäden an Wänden und Böden verursachen. Solche Wasserschäden sind nicht nur ärgerlich, sondern führen auch zu teuren Reparaturen, insbesondere wenn das Wasser in die Bausubstanz eindringt und Schimmel verursacht. In solchen Fällen übernimmt die Wohngebäudeversicherung die Kosten für notwendige Reparaturen und Sanierungen, sodass Sie nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Besonders wichtig ist eine schnelle Schadenerkennung und -meldung, um Folgeschäden zu vermeiden und den Versicherungsschutz nicht zu gefährden.
Ein starker Schutz für Ihr Haus ist die Wohngebäudeversicherung in Kombination mit einer Elementarschadenversicherung, die zusätzliche Risiken abdeckt, die in der regulären Wohngebäudeversicherung nicht enthalten sind. Dazu gehören Naturereignisse wie Überschwemmungen durch Hochwasser, Erdrutsche oder Schäden durch Starkregen, die in den letzten Jahren immer häufiger auftreten. Besonders in Regionen, die als Hochrisikogebiete gelten, ist diese Zusatzversicherung wichtig, da Schäden durch Naturkatastrophen oft extrem teuer sind und ohne Absicherung zu existenziellen finanziellen Problemen führen können. Eine umfassende Wohngebäudeversicherung mit Elementarschadenschutz hilft Ihnen, sich gegen diese unvorhersehbaren Gefahren zu wappnen und Ihr Eigenheim langfristig abzusichern.
Die Elementarschadenversicherung deckt Schäden durch:
Gerade wenn Sie in Hochrisikogebieten wohnen, raten wir dringend zu diesem sinnvollen Zusatzbaustein.
Eine Wohngebäudeversicherung ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Das bedeutet, dass Sie als Hauseigentümer nicht verpflichtet sind, eine solche Versicherung abzuschließen. Dennoch wird sie in vielen Fällen von Banken zwingend verlangt, wenn Sie eine Immobilie finanzieren, da sie den Wert der Immobilie absichert. Ohne diese Versicherung müssten Sie alle Schäden, die beispielsweise aufgrund von Feuer, Sturm oder Leitungswasser entstehen, aus eigener Tasche bezahlen. Dies kann besonders bei schwerwiegenden Schäden, wie einem abgebrannten Dachstuhl oder einer durch Hochwasser zerstörten Bausubstanz, zu enormen finanziellen Belastungen führen. Eine Wohngebäudeversicherung bietet Ihnen daher einen wichtigen Schutz, indem sie solche Risiken abdeckt und die Kosten für Reparaturen oder den Wiederaufbau übernimmt.
Die Kosten und Leistungen einer Wohngebäudeversicherung können stark variieren, da jeder Versicherer unterschiedliche Tarife und Bedingungen anbietet. Online-Vergleichsrechner können eine erste Orientierung bieten, jedoch zeigen sie oft nur Standardtarife an und berücksichtigen nicht immer alle wichtigen Faktoren wie individuelle Risiken oder notwendige Zusatzbausteine. Zudem bedeutet ein besonders günstiger Preis nicht automatisch eine ausreichende Deckung, sodass im Schadenfall hohe Kosten selbst getragen werden müssen.
Unsere Wohngebäudeexperten von Versicherungsmakler Schmidt können auf alle verfügbaren Angebote am Markt zugreifen und so individuell passende Tarife für Ihre spezielle Situation ermitteln. Durch unsere transparente Beratung ermöglichen wir, dass Sie den optimalen Schutz erhalten, ohne unnötig hohe Beiträge zu zahlen. Daher empfehlen wir, sich nicht nur auf Online-Rechner zu verlassen, sondern sich professionell beraten zu lassen. Wir achten bei der Wahl der Versicherung unter anderem auf:
In den meisten Fällen sind die Kosten für die Wohngebäudeversicherung nicht steuerlich absetzbar, da sie als private Ausgaben gelten und nicht als berufsbedingte oder geschäftliche Aufwendungen anerkannt werden. Eine Ausnahme gibt es jedoch für Vermieter: Sie können die Versicherungsprämien als Werbungskosten in ihrer Steuererklärung geltend machen, da die Versicherung zum Schutz der vermieteten Immobilie dient. Das bedeutet, dass Vermieter die gezahlten Beiträge steuerlich absetzen und dadurch ihre Steuerlast senken können. Für selbstgenutzte Immobilien gibt es hingegen keine Möglichkeit, die Kosten steuerlich geltend zu machen, es sei denn, ein Teil des Gebäudes wird beruflich genutzt, beispielsweise als Büro oder Praxis. In diesem Fall kann ein anteiliger Abzug möglich sein, was im Einzelfall mit einem Steuerberater geprüft werden sollte.
Die Kosten einer Wohngebäudeversicherung hängen von verschiedenen Faktoren ab, die individuell für jedes Gebäude unterschiedlich ausfallen können. Wichtige Einflussgrößen sind unter anderem das Baujahr des Hauses, die Bauweise sowie die verwendeten Materialien, da diese die Widerstandsfähigkeit gegen verschiedene Gefahren beeinflussen. Auch die Größe und Wohnfläche des Gebäudes spielen eine Rolle, da größere Immobilien in der Regel höhere Versicherungssummen benötigen. Zudem ist der Standort entscheidend: Befindet sich die Immobilie in einer hochwassergefährdeten Region oder in einem sturmgefährdeten Gebiet, wird das die Beiträge erheblich beeinflussen. Darüber hinaus wirken sich auch individuelle Zusatzbausteine wie eine Elementarschadenversicherung oder eine Glasversicherung auf die Höhe der Prämien aus.
Zusätzlich können Nebenkosten anfallen, die oft übersehen werden, aber die Gesamtkosten der Versicherung beeinflussen. Dazu gehören Beiträge für optionale Zusatzversicherungen wie eine Elementarschadenversicherung, Glasversicherung oder Photovoltaikversicherung, die je nach individueller Situation sinnvoll sein können. Ebenso können Verwaltungskosten, Gebühren für Vertragsänderungen oder spezielle Schutzmaßnahmen wie ein erhöhter Versicherungsschutz gegen Naturkatastrophen hinzukommen.
Eine Wohngebäudeversicherung kann in der Regel mit einer Frist von drei Monaten zum Vertragsende gekündigt werden. Das bedeutet, dass Sie den Vertrag spätestens drei Monate vor Ablauf schriftlich bei Ihrem Versicherer kündigen müssen, damit die Kündigung wirksam wird. Verpassen Sie diese Frist, verlängert sich der Vertrag in der Regel automatisch um ein weiteres Jahr. Neben der regulären Kündigung gibt es auch die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung. Diese ist in bestimmten Fällen erlaubt, beispielsweise wenn die Versicherung die Beiträge erhöht, ohne die Leistungen zu verbessern, oder wenn Sie mit der Schadensregulierung unzufrieden sind. Auch beim Verkauf der Immobilie kann der Vertrag vorzeitig beendet oder auf den neuen Eigentümer übertragen werden.
Ebenso hat der Versicherer das Recht, den Vertrag nach einem Schadenfall außerordentlich zu kündigen. Dies kann besonders dann passieren, wenn die Schadenssumme hoch war oder innerhalb kurzer Zeit mehrere Schäden gemeldet wurden. Daher empfehlen wir unbedingt, nach einem größeren Schadenfall frühzeitig mit unseren Wohngebäudeexperten über alternative Absicherungsmöglichkeiten zu sprechen.
Eine Wohngebäudeversicherung bietet essenziellen Schutz für Immobilienbesitzer, indem sie finanzielle Sicherheit bei Schäden durch Feuer, Sturm, Leitungswasser oder andere unvorhersehbare Ereignisse bietet. Ohne eine solche Absicherung können bereits kleinere Schäden hohe Kosten verursachen, während ein Totalschaden ohne Versicherung meist existenzbedrohend ist. Durch einen umfassenden Vergleich verschiedener Anbieter lassen sich nicht nur Kosten sparen, sondern auch die bestmöglichen Leistungen für Ihre individuelle Situation finden. Online-Rechner können dabei eine erste Orientierung bieten, doch ist eine persönliche Beratung durch einen kompetenten Versicherungsmakler entscheidend, um wirklich passenden Schutz zu erhalten. Lassen Sie sich von unseren Wohngebäudeexperten professionell beraten, damit Ihr Zuhause optimal abgesichert ist und Sie im Schadenfall nicht auf hohen Kosten sitzen bleiben.
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Wir vom Versicherungsmaklerbüro Schmidt in Annweiler sind seit über 35 Jahren Ihr vertrauensvoller Ansprechpartner, wenn es um die richtige Absicherung Ihrer Immobilie geht. Dank unserer langjährigen Erfahrung und unserer umfangreichen Marktübersicht können wir Ihnen die besten Tarife und maßgeschneiderte Versicherungslösungen anbieten. Uns ist es besonders wichtig, dass Sie nicht nur irgendeine Wohngebäudeversicherung haben, sondern genau die Absicherung erhalten, die zu Ihrer individuellen Situation und Ihrer Immobilie passt. Nachfolgend beantworten wir die häufigsten Fragen zur Wohngebäudeversicherung, damit Sie bestens informiert sind.#
Wenn Sie keine Wohngebäudeversicherung haben, müssen Sie alle Kosten für Schäden an Ihrem Haus selbst tragen, unabhängig davon, ob sie durch Feuer, Sturm oder Leitungswasser entstanden sind. Besonders gravierend kann dies bei schwerwiegenden Schäden wie einem Hausbrand oder einer Überschwemmung sein, die schnell Kosten in sechsstelliger Höhe verursachen können.
Nein, für Mieter ist eine Wohngebäudeversicherung nicht relevant, da sie ausschließlich den Eigentümer des Gebäudes betrifft. Diese Versicherung deckt Schäden an der Bausubstanz ab, also beispielsweise an Wänden, Dächern oder fest installierten Heizungsanlagen. Mieter sollten stattdessen eine Hausratversicherung abschließen, da diese Schäden an ihrem persönlichen Eigentum, wie Möbel, Elektrogeräte oder Kleidung, absichert. Falls also beispielsweise ein Wasserschaden in der Wohnung entsteht, übernimmt die Wohngebäudeversicherung die Reparaturen an Wänden und Böden, während die Hausratversicherung für beschädigte Möbel oder andere persönliche Gegenstände aufkommt.
Ja, Sie können Ihre Wohngebäudeversicherung nachträglich erweitern und verschiedene Zusatzbausteine wie Elementarschutz oder Glasbruchversicherung hinzubuchen. Diese Ergänzungen sind besonders sinnvoll, wenn sich Ihre Lebenssituation ändert oder neue Risiken für Ihr Gebäude entstehen. Beispielsweise schützt eine Elementarschadenversicherung Ihr Haus zusätzlich vor Naturkatastrophen wie Hochwasser oder Erdrutschen, während eine Glasversicherung Schäden an Fenstern, Wintergärten oder Glasdächern abdeckt. Da jede Immobilie unterschiedliche Risiken hat, ist es ratsam, sich von unseren Wohngebäudeexperten beraten zu lassen, um die optimale Absicherung für Ihre individuelle Situation zu finden.
Ob die Versicherung bei Fahrlässigkeit zahlt, hängt vom gewählten Tarif und den Vertragsbedingungen ab. Bei leichter Fahrlässigkeit, etwa wenn Sie vergessen haben, ein Fenster zu schließen und dadurch Regen eindringt, übernehmen viele Versicherer den Schaden. Bei grober Fahrlässigkeit, wie einer unbeaufsichtigt brennenden Kerze oder einem offen gelassenen Herd, kann der Versicherungsschutz jedoch eingeschränkt oder komplett ausgeschlossen sein. Es gibt jedoch Tarife, die auch grobe Fahrlässigkeit mitversichern, sodass im Schadensfall trotzdem eine Leistung erfolgt. Lassen Sie sich deswegen von unseren Versicherungsmaklern beraten, um einen Tarif zu wählen, der optimalen Schutz bietet.