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Berufsunfähigkeitsversicherung: Warum Sie sie haben sollten

Ein plötzlicher Unfall oder eine schwere Erkrankung kann Ihr Leben von heute auf morgen verändern – und somit Ihre berufliche Existenz gefährden. Doch viele Menschen setzen sich erst mit dem Thema Berufs­unfähig­keit auseinander, wenn es bereits zu spät ist. Was passiert, wenn Sie plötzlich nicht mehr arbeiten können? Wie hoch sollte Ihre Absicherung sein, und welche steuerlichen Aspekte sind zu beachten? In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige zur Berufs­unfähig­keitsversicherung, von den Kosten und Vorteilen bis hin zu möglichen Alternativen.

Warum eine Berufs­unfähig­keitsversicherung sinnvoll ist

Warum eine Berufs­unfähig­keitsversicherung sinnvoll ist

Viele Menschen unterschätzen das Risiko, ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben zu können. Doch eine plötzliche Erkrankung oder ein Unfall kann jeden treffen – unabhängig vom Alter oder der beruflichen Tätigkeit. Die finanziellen Folgen sind oft drastischer als gedacht, denn die gesetzliche Erwerbsminderungsrente deckt meist nur einen Bruchteil des vorherigen Einkommens ab. Das bedeutet, dass Betroffene nicht nur mit gesundheitlichen Einschränkungen kämpfen, sondern oft auch finanzielle Sorgen hinzukommen. Eine Berufs­unfähig­keitsversicherung (BU) bietet hier eine grundlegende Absicherung, um den gewohnten Lebensstandard zu erhalten und finanzielle Engpässe zu vermeiden.

Wie funktioniert eine Berufs­unfähig­keitsversicherung?

Wie funktioniert eine Berufs­unfähig­keitsversicherung?

Die Berufs­unfähig­keitsversicherung zahlt eine monatliche Rente, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausführen können. Dabei ist entscheidend, dass die Einschränkung dauerhaft oder für einen längeren Zeitraum besteht – in der Regel mindestens sechs Monate. Die Zahlung erfolgt unabhängig davon, ob Sie theoretisch noch eine andere Tätigkeit ausüben könnten, da sich die Versicherung speziell auf Ihren bisherigen Beruf bezieht. Das bedeutet, dass beispielsweise ein Chirurg, der seine Hände nicht mehr präzise bewegen kann, Anspruch auf Leistungen hat, selbst wenn er noch in einem anderen medizinischen Bereich arbeiten könnte. Die Höhe der Zahlung richtet sich nach dem vereinbarten Vertrag und sollte so gewählt werden, dass sie den bisherigen Lebensstandard möglichst ausreichend absichert.

 

Berufs­unfähig­keitsversicherung und Steuern: Was gilt es zu beachten?

Berufs­unfähig­keitsversicherung und Steuern: Was gilt es zu beachten?

Die Beiträge zur Berufs­unfähig­keitsversicherung können unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend gemacht werden, beispielsweise im Rahmen der Vorsorgeaufwendungen. Allerdings gibt es hierbei Höchstgrenzen zu beachten, sodass nicht immer der gesamte Beitrag absetzbar ist. Im Leistungsfall unterliegt die ausgezahlte Berufs­unfähig­keitsrente der Einkommensteuer, wobei die Steuerlast von verschiedenen Faktoren wie der Höhe der Rente und dem persönlichen Steuersatz abhängt. Je nach individueller Situation ist es sinnvoll, die steuerlichen Auswirkungen bereits bei Vertragsabschluss zu berücksichtigen, um später keine finanziellen Überraschungen zu erleben. Unsere langjährigen Experten für Berufs­unfähig­keit unterstützen Sie dabei, alle steuerlichen Vorteile optimal zu nutzen und eine passende Absicherungsstrategie zu entwickeln.

 

Berufs­unfähig­keitsversicherung im Vergleich: Darauf es ankommt

Berufs­unfähig­keitsversicherung im Vergleich: Darauf es ankommt

Beim Vergleich von BU-Tarifen achten wir für Sie auf folgende Aspekte:

  • Vertragsbedingungen: Wir achten darauf, unter welchen Voraussetzungen die Versicherung leistet. Wichtig ist, dass bereits eine teilweise Berufs­unfähig­keit ausreicht, um Leistungen zu erhalten, und keine abstrakte Verweisung auf andere Berufe erfolgt.
  • Leistungsdauer: Wir prüfen für Sie, bis zu welchem Alter die Rente gezahlt wird. Idealerweise sollte die Zahlung bis zum Renteneintrittsalter erfolgen, um eine Versorgungslücke zu vermeiden.
  • Beitragsstabilität: Einige Tarife sind mit steigenden Beiträgen verbunden. Wir achten darauf, dass die Beiträge langfristig bezahlbar bleiben und keine hohen Anpassungen drohen.
  • Ausschlüsse und Gesundheitsfragen: Manche Versicherungen schließen bestimmte Vorerkrankungen oder Risikoberufe aus. Wir füllen gemeinsam mit Ihnen die Gesundheitsfragen sorgfältig und wahrheitsgemäß aus. Zudem können wir über eine anonyme Risikovoranfrage vorab Bedingungen abfragen, ohne dass Ihnen das später negativ ausgelegt werden kann.

 

Wie hoch sollte die Berufs­unfähig­keitsrente sein?

Wie hoch sollte die Berufs­unfähig­keitsrente sein?

Eine BU-Rente sollte mindestens 60 bis 80 % des Nettoeinkommens abdecken, um den bisherigen Lebensstandard zu halten. Dies bedeutet, dass die monatliche Zahlung aus der Berufs­unfähig­keitsversicherung ausreichen sollte, um Fixkosten wie Miete, Strom, Versicherungen und alltägliche Ausgaben zu decken. Ohne eine ausreichende Absicherung würde es sonst schwierig werden, den gewohnten Lebensstil beizubehalten oder finanzielle Verpflichtungen weiterhin zu erfüllen

Besonders wichtig ist eine realistische Kalkulation der benötigten Rente, da nachträgliche Anpassungen oft nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen möglich sind. In einer Tabelle könnten beispielhafte Berechnungen wie folgt aussehen:

Monatliches Nettoeinkommen Empfohlene BU-Rente
2.000€ 1.200 - 1.600 €
3.000€ 1.800 - 2.400 €
4.000€ 2.400 - 3.200 €

Vorteile einer Berufs­unfähig­keitsversicherung

Vorteile einer Berufs­unfähig­keitsversicherung

Wenn eine schwere Krankheit oder ein Unfall dazu führt, dass Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können, steht plötzlich Ihre gesamte finanzielle Existenz auf dem Spiel. Die laufenden Kosten für Miete, Kredite und den Alltag bleiben bestehen, während das Einkommen wegfällt. Genau hier setzt die Berufs­unfähig­keitsversicherung an: Sie sorgt dafür, dass Sie auch in einer solchen Situation finanziell abgesichert sind. 
 
Folgende konkrete Vorteile bietet diese Versicherung im Vergleich zu anderen Absicherungen:

  • Finanzielle Absicherung im Krankheitsfall: Eine Berufs­unfähig­keitsversicherung sichert Ihr Einkommen ab, wenn Sie aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht mehr arbeiten können. Ohne eine solche Absicherung kann es schnell zu finanziellen Engpässen kommen, da die gesetzliche Erwerbsminderungsrente oft nicht ausreicht. Die BU-Rente sorgt dafür, dass Sie weiterhin Ihren Lebensunterhalt bestreiten können, ohne auf Ihre Ersparnisse zurückgreifen oder Ihren Lebensstandard drastisch einschränken zu müssen.
  • Flexibilität bei Vertragsgestaltung: Sie haben die Möglichkeit, Ihre Berufs­unfähig­keitsversicherung individuell an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Dazu gehören unter anderem die Höhe der monatlichen Rente, die Laufzeit des Vertrags und mögliche Zusatzoptionen wie eine Dynamik, die Ihre Rente regelmäßig an die Inflation anpasst. Zudem enthalten viele Policen eine Nachversicherungsgarantie, mit der Sie Ihre Absicherung bei veränderten Lebensumständen – etwa bei einer Gehaltserhöhung oder Familiengründung – anpassen können, ohne dass eine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich ist.
  • Individueller Schutz je nach Berufsrisiko: Nicht jeder Beruf birgt das gleiche Risiko einer Berufs­unfähig­keit. Während Menschen mit körperlich anstrengenden Tätigkeiten wie Handwerker oder Pflegekräfte ein höheres Risiko haben, gibt es auch für Büroangestellte und Akademiker spezifische Gesundheitsrisiken. Eine BU-Versicherung berücksichtigt diese Unterschiede und bietet individuelle Tarife, die sich nach der jeweiligen Berufsgruppe richten. So erhalten Sie eine maßgeschneiderte Absicherung, die speziell auf Ihre persönliche Situation zugeschnitten ist.
  • Steuerliche Vorteile möglich: In vielen Fällen können die Beiträge zur Berufs­unfähig­keitsversicherung steuerlich abgesetzt werden. Dies geschieht in der Regel im Rahmen der Vorsorgeaufwendungen in der Einkommensteuererklärung. Im Leistungsfall muss die ausgezahlte Rente zwar versteuert werden, doch durch eine clevere Vertragsgestaltung und Beratung lassen sich die steuerlichen Nachteile minimieren. Gehen Sie frühzeitig mit uns dieses Thema an, um Ihre finanzielle Absicherung optimal aufzustellen und damit Sie langfristig von steuerlichen Vorteilen profitieren.
     

Nachteile einer Berufs­unfähig­keitsversicherung

Nachteile einer Berufs­unfähig­keitsversicherung

Obwohl eine Berufs­unfähig­keitsversicherung viele Vorteile bietet, gibt es einige Aspekte, die bedacht werden sollten. In manchen Fällen kann der Abschluss einer BU-Versicherung mit speziellen Hürden verbunden sein, insbesondere für Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen oder Berufen mit hohem Risiko. Zudem sind die Kosten nicht für jeden erschwinglich, und nicht jede Erkrankung führt automatisch zu einer Leistung. Daher ist es wichtig, sich vor Vertragsabschluss ausführlich beraten zu lassen und individuelle Faktoren zu berücksichtigen. Wir stehen Ihnen dabei jederzeit gerne zur Seite!

  • Relativ hohe Kosten, besonders für risikoreiche Berufe: Die Beiträge zur Berufs­unfähig­keitsversicherung variieren je nach Berufsgruppe. Besonders in Berufen mit hoher körperlicher Belastung oder erhöhtem Unfallrisiko sind die monatlichen Beiträge oft deutlich teurer. Dies kann für einige Berufsgruppen eine finanzielle Herausforderung darstellen, weshalb ein frühzeitiger Abschluss in jungen Jahren sinnvoll ist, um günstigere Tarife zu erhalten.
  • Gesundheitsprüfung erforderlich, was zu Ausschlüssen führen kann: Beim Abschluss einer Berufs­unfähig­keitsversicherung müssen Sie eine Gesundheitsprüfung durchlaufen, bei der bestehende Erkrankungen offengelegt werden müssen. Abhängig von Ihrer Krankengeschichte kann es passieren, dass bestimmte Vorerkrankungen vom Versicherungsschutz ausgeschlossen werden oder der Beitrag aufgrund gesundheitlicher Risiken steigt. In manchen Fällen kann es sogar vorkommen, dass die Versicherung den Antrag ablehnt. Daher raten wir unbedingt dazu, sich vorab von unseren Experten beraten zu lassen, damit wir gegebenenfalls eine anonyme Risikovoranfrage bei mehreren Anbietern stellen können, um Konditionen zu ver­gleichen.
  • Nicht jede Erkrankung führt automatisch zur Leistung: Eine Berufs­unfähig­keitsversicherung zahlt nur dann eine Rente, wenn eine anerkannte Berufs­unfähig­keit besteht. Das bedeutet, dass die gesundheitlichen Einschränkungen so gravierend sein müssen, dass Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben können. Kurzzeitige Erkrankungen oder leichte gesundheitliche Beeinträchtigungen reichen meist nicht aus, um Leistungen zu erhalten. Zudem hängt die Anerkennung der Berufs­unfähig­keit auch von den vertraglichen Klauseln und der genauen Definition im Versicherungsvertrag ab.

Alternativen zur Berufs­unfähig­keitsversicherung: Gibt es bessere Optionen?

Alternativen zur Berufs­unfähig­keitsversicherung: Gibt es bessere Optionen?

Nicht jeder kann oder möchte eine Berufs­unfähig­keitsversicherung abschließen. Sei es aufgrund hoher Beiträge, gesundheitlicher Einschränkungen oder weil sie nicht den passenden Schutz für Ihre individuelle Situation bietet. In solchen Fällen gibt es alternative Absicherungen, die je nach persönlicher Situation infrage kommen können. Diese Alternativen sind zwar nicht so umfassend wie eine BU-Versicherung, bieten aber dennoch finanzielle Sicherheit in bestimmten Szenarien.

  • Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Diese Versicherung zahlt eine Rente nur dann, wenn Sie keinerlei Erwerbstätigkeit mehr ausüben können – unabhängig vom erlernten Beruf. Im Gegensatz zur Berufs­unfähig­keitsversicherung reicht es hier nicht aus, dass Sie Ihren aktuellen Job nicht mehr ausüben können. Sie müssen vollständig erwerbsunfähig sein, also keiner anderen Tätigkeit mehr nachgehen können. Diese Versicherung ist oft günstiger, bietet aber weniger Schutz. 
Auf dieser Seite können Sie sich näher zur Erwerbsunfähigkeitsversicherung (Link zur Produktseite einfügen) informieren.
  • Dread-Disease-Versicherung: Diese Versicherung zahlt eine einmalige Summe aus, wenn bei Ihnen eine bestimmte schwere Krankheit diagnostiziert wird. Dazu gehören beispielsweise Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Der Vorteil dieser Versicherung liegt in der sofortigen Auszahlung einer größeren Geldsumme, die für notwendige Behandlungen, den Lebensunterhalt oder Umbaumaßnahmen verwendet werden kann. Allerdings deckt sie nur bestimmte Krankheitsbilder ab und zahlt nicht bei jeder Form der Berufs­unfähig­keit.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Dread-Disease-Versicherung (Link zur Produktseite einfügen).
  • Private Unfall­ver­si­che­rung: Diese Versicherung leistet ausschließlich bei unfallbedingten Invaliditäten und kann eine Kapitalzahlung oder eine monatliche Rente vorsehen. Sie schützt also nicht bei Krank­hei­ten, die zur Berufs­unfähig­keit führen, sondern nur, wenn ein Unfall zu dauerhaften körperlichen Beeinträchtigungen führt. Der Vorteil liegt in der günstigen Prämie, allerdings ist der Schutz im Vergleich zur BU stark eingeschränkt.
Informieren Sie sich hier über die Private Unfall­ver­si­che­rung (Link zur Produktseite einfügen).
     
    Die Berufs­unfähig­keitsversicherung bleibt die umfassendste Lösung, um sich gegen das Risiko des Einkommensverlustes durch gesundheitliche Einschränkungen abzusichern. Dennoch lohnt es sich, die genannten Alternativen zu prüfen, um in besonderen Fällen eine geeignete Absicherung zu finden.

Wann sollte man die Berufs­unfähig­keitsversicherung kündigen?

Wann sollte man die Berufs­unfähig­keitsversicherung kündigen?

Die Berufs­unfähig­keitsversicherung ist eine wichtige Absicherung. Doch es gibt Situationen, in denen eine Kündigung sinnvoll sein kann. Beispielsweise, wenn sich Ihre finanzielle Lage verändert hat und Sie die Beiträge nicht mehr stemmen können oder wenn Sie inzwischen ausreichende Rücklagen aufgebaut haben. Auch wenn wir eine bessere Alternative gefunden haben, die besser zu Ihrer aktuellen Lebenssituation passt, kann eine Kündigung der BU in Betracht gezogen werden. Dennoch sollte eine solche Entscheidung gut überlegt sein, da ein späterer Neuabschluss oft mit höheren Beiträgen oder erschwerten Gesundheitsprüfungen verbunden ist.

Wie viel kostet eine Berufs­unfähig­keitsversicherung pro Monat?

Wie viel kostet eine Berufs­unfähig­keitsversicherung pro Monat?

Die Kosten für eine Berufs­unfähig­keitsversicherung sind von mehreren Faktoren abhängig. Entscheidend sind Ihr Alter zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses, da jüngere Versicherungsnehmer in der Regel günstigere Tarife erhalten. Auch Ihr Beruf spielt eine wesentliche Rolle, da körperlich anspruchsvolle oder risikoreiche Tätigkeiten höhere Beiträge nach sich ziehen können. Zudem beeinflussen Ihr Gesundheitszustand und eventuelle Vorerkrankungen die Beitragshöhe, da Versicherer das individuelle Risiko bewerten. Schließlich bestimmt die gewünschte Rentenhöhe die Kosten – je höher die monatliche Absicherung, desto höher fällt der Beitrag aus.
 
Beispielhafte Beiträge:

  • Bürokaufmann (30 Jahre): ca. 40 – 80 Euro/Monat
  • Handwerker (30 Jahre): ca. 80 – 150 Euro/Monat
  • Arzt (30 Jahre): ca. 50 – 100 Euro/Monat

Häufig gestellte Fragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Als Ver­sicherungs­makler mit langjähriger Erfahrung wissen wir, dass viele Fragen zur Berufs­unfähig­keitsversicherung bestehen – und diese sind absolut berechtigt. Die Entscheidung für eine BU-Versicherung ist eine der wichtigsten Absicherungen im Leben, doch oft sind die Bedingungen, Leistungen und Kosten nicht leicht zu durchschauen. Wir beantworten hier die häufigsten Fragen, um Ihnen eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu bieten. Nehmen Sie eine Beratung durch unsere BU-Experten in Anspruch, damit wir die beste Absicherung für Ihre individuelle Situation finden.

Ist eine Berufs­unfähig­keitsversicherung sinnvoll?

Ja, sie schützt vor finanziellen Einbußen, wenn Sie Ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Ohne eine solche Absicherung kann der plötzliche Wegfall des Einkommens zu erheblichen finanziellen Schwierigkeiten führen, insbesondere wenn laufende Kosten wie Miete, Kredite oder der Lebensunterhalt gedeckt werden müssen. 

Was ist besser als eine Berufs­unfähig­keitsversicherung?

Keine andere Versicherung kann den gleichen umfassenden Schutz bieten wie eine Berufs­unfähig­keitsversicherung. Während alternative Absicherungen wie die Erwerbsunfähigkeitsversicherung (Link) oder private Unfall­ver­si­che­rung (Link) nur in bestimmten Fällen greifen, schützt die BU umfassend vor den finanziellen Folgen einer Berufs­unfähig­keit – unabhängig von der Ursache.

Wie hoch sollte die Berufs­unfähig­keitsrente sein?

Die empfohlene Höhe der Berufs­unfähig­keitsrente liegt bei mindestens 60 bis 80 % des letzten Nettoeinkommens. Dieser Betrag stellt sicher, dass Sie Ihre laufenden Kosten wie Miete, Lebensmittel, Versicherungen und andere Lebenshaltungskosten weiterhin decken können. Eine zu niedrige Rente führt dazu, dass Sie finanzielle Einschnitte hinnehmen müssen, während eine zu hohe Absicherung die Beiträge unnötig verteuert. 
 


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